Synopsis Synopsis Protagonisten  
 
tuttlingen
 
 

Zeittafel

1696 — Das Werk Ludwigstal wird zur Bohnerzverhüttung gegründet. Viele Handwerker verlagern sich auf die Metallverarbeitung. Entstehung von Nagel und Messerschmieden

1867 — Gründung von Aesculap durch Gottfried Jetter dem „Vater der Chirurgiemechanik“

1895 — Umwandlung von Aesculap in eine börsennotierte Aktiengesellschaft

nach 1900 — Gründung weiterer Chirurgiemechanikfirmen zum Beispiel Berchtold, Gebrüder Martin, C. Bayha, Adolf Schweikhardt, Leibinger Mühlheim, G. Albert Storz u. a.

1914 —Gründung der ersten freien Innung für das Chirurgiemechaniker – Handwerk

1939 — Der Beruf des Chirurgiemechanikers wird anerkannter Ausbildungsberuf. Die Stadt Tuttlingen ist heute bundesweit einziger Ausbildungsort in den sogenannten Landes-fachklassen der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen

1945 — Gründung der Firma Karl Storz Endoskope, weltweit führender Hersteller im Bereich Endoskope

1956 — Einführung der intrakorporalen Bilddokumentation endoskopischer Befunde durch Karl Storz

1960 — Entwicklung der Kaltlichtquelle durch Karl Storz

1982 — Tuttlingen wird Sitz der Landesinnung Chirurgie-Mechanik Baden-Württemberg

1995 — Einweihung Aesculapium, Schulungszentrum der Aesculap-Akademie

1999 — Einweihung des Ausbildungs- und Logistikzentrums Karl Storz

2001 — Eröffnung der Benchmark Factory, Implantatewerk von Aesculap

2001 — Das Kompetenzzentrum Minimal Invasive Medizin & Technik Tübingen-Tuttlingen wird in Tuttlingen angesiedelt (MITT e. V.)

2003 — Gründung der International Buisness School Tuttlingen mit dem Studiengang Master of Buisness Administration (MBA) Medical Devices & Healthcare Management

Quelle: www.tuttlingen.de

 

Stadt Tuttlingen
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