pressespiegel
 
 

 

August 2009
DeviceMed Juli/August

Artikel "DeviceMed"

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Die Gesundheitswirtschaft

Artikel "Die Gesuncheitswirtschaft" / Ausgabe 04-09

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22.06.2009
Medizin Technischer Dialog MTD - 05/09

Tuttlingen der ultimative film

Artikel der MTD / Ausgabe Mai 2009
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01.04.2009
Wirtschaft im Südwesten - 04/09

Tuttlinger Dokumentarfilm bricht Rekorde

Artikel der IHK-Zeitung / Ausgabe April 2009
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13.02.2009
Pressesemitteilung

fechnerMedia-Film „Auf Messers Schneide“ wird Fachpublikum präsentiert

Auf der Veranstaltung „Medizintechnik: Vorsprung sichern“ des deutschen Industrieverbands für optische, medizinische und mechatronische Technologien (SPECTARIS) am 13.02.2009, die in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin stattfand, wurde die fechnerMedia-Produktion „Auf Messers Schneide“ von Sören Lauinger und Ephraim Broschkowski präsentiert. Im Publikum saß neben einem hochkarätigen Fachpublikum auch viel politische Prominenz wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder oder der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Schauerte. Die anwesenden Regisseure freuten sich sehr über die positive Resonanz und erste Anfragen für weitere Vorführungen.

Da der Film nur in Ausschnitten gezeigt werden konnte, bekamen die Gäste im Anschluss an die Veranstaltung eine DVD des Films aus dem fechnerMedia-Verlag von SPECTAS als Präsent.

11.02.2009
Pressemitteilung

Regionaler Film von fechnerMedia
lässt Hollywood-Blockbuster hinter sich

Wenn ein Film seit mehr als zwei Wochen an der Kinokasse ausverkauft ist und Besucher sogar mit Campingstühlen vor der Kinokasse stehen, um im überfüllten Kinosaal Platz zu finden, denkt man zwangsläufig an einen Hollywood-Blockbuster im Programm. Auf jeden Fall nicht an einen Dokumentarfilm. Genau so einer schreibt aber jüngst eine unglaubliche Erfolgsgeschichte und lässt alle zeitgleich laufenden Hollywood-Blockbuster wie „Operation Wallküre“ und „Madagaska 2“ weit hinter sich. Der von fechnerMedia produzierte Dokumentarfilm „Auf Messers Schneide“ von Sören Lauinger und Ephraim Broschkowski läuft nun schon in der dritten Woche im Scala-Multiplexkino in Tuttlingen. Jede Vorstellung ist ausverkauft. Mehr als 2.500 Besucher haben den Film bereits gesehen (800 Premierengäste nicht mitgerechnet), und das in einer einzigen Stadt und in einem einzigen Saal! Weitere Kinos wollen den Film nun in ihr Programm aufnehmen.

Bedenkt man, dass bundesweit ausgewertete Filme sich schon mit knapp 13.000 Besuchern zu den Top 100 deutscher Kinoproduktionen zählen können (ffa-Statistik 2008), dann wird offenbar, dass es sich um weit mehr als einen Achtungserfolg für fechnerMedia handelt.

Man sollte in diesem Zusammenhang nicht verschweigen, dass der Film von besonderem regionalem Interesse ist. Schließlich stehen die Medizintechnik Tuttlingens und die Veränderungen, die die Globalisierung für sie mit sich bringen, im Focus des Films. Trotzdem: fechnerMedia ist mit diesem Film etwas gelungen, was von Branchenkennern bislang eher als Utopie des Kinos formuliert wurde. Das Kino in Tuttlingen ist zum Zentrum des gesellschaftlichen Diskurses geworden, eine Region tauscht über den Film Meinungen aus, synchronisiert Einstellungen, definiert Gemeinsames.

Für das Genre „Kinodokumentarfilm“ hat fechnerMedia in der Region Pionierarbeit geleistet: Dass sich ein Kinobesuch auch oder vielleicht gerade dann lohnt, wenn Dokumentarisches auf dem Programm steht, nehmen viele Tuttlinger als Erkenntnis aus ihrem Kinobesuch mit nach Hause.

Ralph Hauptmann, Theaterleiter des Tuttlinger Scala-Kinos, betont auch weitere positive Effekte für sein Lichtspielhaus über den Film hinaus. Neben der Freude über die gut gefüllten Kinokassen gibt auch der Umstand Anlass zur Zuversicht, dass der Film viele Leute lockt, die sein Kino bislang nicht besucht haben und die den Kinobesuch nun wieder als Freizeitoption wahrnehmen.

Man kann sagen, dass die Filmförderung Baden-Württemberg, die die Produktion mit 70.000 Euro gefördert hat, hier alles richtig gemacht hat: die fechnerMedia GmbH hat ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg, das Thema des Films ist regional, prägende Besetzungen der Crew, wie etwa der Bildgestalter Alecs P. Heiduschka und die Schnittmeisterin Sylvia Seuboth-Radtke kommen aus Stuttgart, Technik wurde ebenfalls im Ländle geliehen, die Dreharbeiten und die damit verbunden Ausgaben wurden überwiegend in Tuttlingen getätigt. Und ein schwäbisches Kino profitiert besonders: Die Auslastung ist einmalig in der Geschichte des Lichtspielhauses. Regionale Filmförderung at it’s best!

Produzent und Regisseur Carl-A. Fechner schreibt schon länger mit Filmen über gesellschaftlich relevante Themen Erfolgsgeschichte. Seine Arte-Dokumentation STROMQUELLE MEER etwa gewann den Deutschen TV-Journalistenpreis der Informationskampagne Erneuerbare Energien (IKEE) 2008, sein Film DIE NEUE POWER erhielt Preise auf mehreren internationalen Festivals und die von Carl-A. Fechner co-produzierte deutsch französische Kinoproduktion AMOUR SEXE ET MOBYLETTE aus dem Jahr 2008 lief nicht nur im traditionsreichen Dokumentarfilmfestival Festival dei Popoli im Wettbewerb, sondern war auch auf zahlreichen weiteren Festivals wie International Documentary Film Festival, Festival International du Film d’Amour de Mons, Festival des Films du Monde de Montréal zu sehen. Der Film kommt dieses Jahr bundesweit in die Kinos.

Mit seinem jüngsten Projekt, bei dem er als Regisseur und Produzent agiert, will Carl-A. Fechner die bisherigen Erfolge noch um ein vielfaches topen, und hat dafür in 11 verschiedenen Ländern gedreht. Der aufwändig produzierte internationale Kinodokumentarfilm „Energyautonomy“, der sich gerade in der Postproduktion befindet, behandelt die Frage, wie und mit welchen Konsequenzen wir Energie gewinnen und verbrauchen und welche Alternativen es gibt.

Was „Auf Messers Schneide“ regional erreicht hat, wird „Energyautonomy“ dann international erreichen - zumindest wenn man dem Südkurier glauben schenken darf: „Kann es ein Dokumentarfilm 90 Minuten lang an Spannung mit einem Thriller aufnehmen? Zumindest dann, wenn er aus der Filmwerkstatt der „fechner-Media GmbH“ in Immendingen stammt.“ (Südkurier, 24.01.2009)

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externer Link |
http://www.digitalproduction.com/dp/news_detail.asp?ID=9947&NS=1

04.02.2009
Leserbrief

Film gibt Anlaß zum Nachdenken
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04.02.2009
Pressemitteilung

Der Dokumentarfilm mit bereits über
1200 Besucher ins Kino

Am Samstag, den 31. Januar 2009 konnte das Scala-Kino in Tuttlingen den 1000sten Besucher des Kino-Dokumentarfilms Auf Messers Schneide - Innenansichten aus dem Medical Valley begrüßen. Seit dem Kinostart am Donnerstag, den 22. Januar 2009 stürmen die Bewohner der Region Tuttlingen das Kino.

Laut dem Betreiber des Tuttlinger Scala-Kinos, Ralph Hauptmann, war es letzten Samstag soweit. Der Film scheint in Tuttlingen einen wahren Hype ausgelöst zu haben. Einen Auslastungsgrad von 99 Prozent hatte Ralph Hauptmann noch nie zu vermelden. Es gab vereinzelt Besucher, die mit Campingstuhl bepackt an der Kasse standen, jedoch wegen feuerpolizeilicher Bestimmungen trotzdem keinen Einlass gefunden haben. Der Film geht nun in die dritte Woche und wird ab Donnerstag, den 5. Februar ins Abendprogramm um 20.15 Uhr verlegt.

Produzent Carl-A. Fechner und die Regisseure Ephraim Broschkowski und Sören Lauinger freuen sich über diese hohen Besucherzahlen vor allem auch über die hervorragenden Kritiken und Rückmeldungen, die das Produktionsbüro fechnerMEDIA GmbH in Immendingen erhält.

29.01.2009
Wochenblatt

Konzernlenker und Azubine
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Südkurier

hauptdarsteller heißt tuttlingen
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27.01.2009
Gränzbote

"Auf Messers Schneide" lockt viele

Nachgefragt | "Auf Messers Schneide", der Dokumentarfilm über das Tuttlinger Medizintechnik-Cluster, füllt seit seiner Premiere am vergangenen Mittwoch Abend für Abend das Tuttlinger Kino. Wir haben mit Ralph Hauptmann, Theaterleiter des Tuttlinger Scala-Kinos, gesprochen.

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24.01.2009
Südkurier

Dokumentarfilm so spannend wie ein Krimi

Kann es ein Dokumentarfilm 90 Minuten lang an Spannung mit einem Thriller aufnehmen? Zumindest dann, wenn er aus der Filmwerkstatt der „fechner-Media GmbH“ in Immendingen stammt und die Akteure in diesem Film Tuttlinger Handwerker und Industriemanager sind. Am Mittwoch war in der voll besetzten Tuttlinger Stadthalle die Premiere für den Dokumentarfilm „Auf Messers Schneide“ von Sören Lauinger und Ephraim Broschkowski (der SÜDKURIER berichtete).
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23.01.2009
Südwestpresse/Die Neckarquelle

rauschende premiere vor 780 eXperten
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23.01.2009
Südkurier

Doku-Film zeigt Tuttlingen als die Stadt der Medizintechnik

Der Dokumentarfilm „Auf Messer`s Schneide“ von Sören Lauinger und Ephraim Broschkowski läuft seit kurzem im Tuttlinger Scala-Kino. Der 90-minütige Film aus der Filmwerkstatt der Fechner-Media GmbH in Immendingen zeigt die Akteure der Tuttlinger Medizintechnik. Dabei spielen nicht nur die großen Namen wie Aesculap oder Karl Storz sondern auch die vielen kleinen Produktionseinheiten eine Rolle. Der Film beschreibt die Anfänge vor 140 Jahren, als sich aus der Stadt der Messerschmiede die Stadt der „heilenden Instrumente“ zu entwickeln begann.
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23.01.2009
Gränzbote

"Spinnerte Idee" bringt Hollywood-Flair

Ein Hauch von Hollywood wehte am Mittwochabend durch die Tuttlinger Stadthalle: Der Dokumentarfilm "Auf Messers Schneide" hat seine Premiere gefeiert - mit sehr viel Prominenz aus dem gesamten Landkreis.
Nur der rote Teppich fehlte - dann wäre es eine Kino-Premiere geworden, wie man sie aus Hollywood kennt: mit sehr viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft rund um Tuttlingen, mit einem namhaften Moderator, dem Kabarettisten Robert-Louis Griesbach, und natürlich mit dem Höhepunkt des Abends, die erste öffentliche Aufführung des Kinofilms "Auf Messers Schneide". Dahinter stehen die beiden Regisseure Sören Lauinger und Ephraim Broschkowski sowie der Immendinger Carl A. Fechner als Produzent.
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22.01.2009
Gränzbote

"Auf Messers Schneide" läuft ab Donnerstag im Tuttlinger Kino

"Hervorragend", freute sich Aesculap-Chef Professor Ungethüm über das Ergebnis: "Auf Messers Schneide", der Film über das Tuttlinger Medizintechnik-Cluster, läuft ab Donnerstag im Tuttlinger Scala-Kino - und bald auch in Schwenningen.
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16.01.2009
Gränzbote

die globalisierung beginnt im schwarzwald

Die Globalisierung ist bei uns angekommen. Das zeigt ein aufwendig produzierter Dokumentarfilm anhand der Tuttlinger Medizintechnik-Industrie. Konkurrenz erwächst ihr zum Beispiel in Pakistan. Der Film erscheint demnächst auf DVD und wird im Mai im SWR-Fernsehen ausgestrahlt.
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15.01.2009
SWP/ Die Neckarquelle

Inneneinsichten in die "Tuttlingen-AG"

In der Eingangssequenz zoomt die Kamera auf ein Tuttlinger Wohnhaus. In einem Fenster wird ein älterer Mann im Arbeitsmantel sichtbar.
Er steht an einer Werkbank und feilt an einer Pinzette. Ein paar Filmminuten später räsoniert der Aesculap- Vorstandsvorsitzende Professor Dr. Dr. Dr. h. c. Michael Ungethüm, Chef des 2800-Mitarbeiter-Unternehmens, über den Medizintechnik- Standort Tuttlingen in einem globalisierten Markt.
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15.01.2009
audiomitschnitt swr4

Mitschnitt SWR4 / Vorstellung des Films (.mp3-download)

15.01.2009
Schwäbische Zeitung / Gränzbote

Film zeigt die Welt der Medizintechnik

Die Tuttlinger Medizintechnik-Firmen - profitieren sie von der Globalisierung oder leiden sie unter der weltweiten Konkurrenz? Dieser spannenden Frage geht ein Dokumentarfilm nach, der ab Donnerstag, 22.Januar, im Scala-Kino läuft.
>>ganzer Artikel / Schwäbische Zeitung
http://www.szon.de/lokales/tuttlingen/stadt/200901150216.html

29.12.2008
Gränzbote

Film stellt Menschen in den Mittelpunkt

In den vergangenen Monaten wurde gedreht, geschnitten und vertont, ab dem 22. Januar ist er im Scala-Kino zu sehen: der Dokumentarfilm "Auf Messers Schneide". Wir haben mit dem Mann, der die Idee dazu hatte, gesprochen: Co-Regisseur und Co-Produzent Sören Lauinger.
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20.05.2008
Gränzbote

in Kellerwerkstatt beginnen Filmemacher
den Dreh über Tuttlingen

In einer kleinen Werkstatt abseits der Stuttgarter Straße haben gestern die Dreharbeiten zum Kinofilm über Tuttlingens Medizintechnik begonnen. Nur ein blauer Kleinbus, randvoll mit technischer Ausrüstung, verriet etwas von den Vorgängen.
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17.05.2008
Südkurier

Tuttlingen ist jetzt reif fürs Kino

Immendingen (cf) Die Welt soll endlich erfahren, wie bedeutend Tuttlingen ist. Deshalb sollen die Kreisstadt und ihre Umgebung im Mittelpunkt eines neuen Kino-Dokumentarfilms stehen. Den Streifen unter dem Titel "Auf Messers Schneide" dreht der Tuttlinger Regisseur Sören Lauinger zusammen mit dem Berliner Regisseur Ephraim Broschowski - der den Blick des Hauptstädters mit in den Film hineinbringen wird - und der fechnerMedia GmbH aus Immendingen ab Mitte Mai. Zum Filmteam gehören auch Kameramann Alecs Heiduschka, Sylivia Seuboth-Radkte (Schnitt), der Produzent Carl Fechner und Roland Fischer als "Executiv Producer".
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16.05.2008 /
Presseheft

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